Die Fruktoseintoleranz

 

Unter den Nahrungsmittelunverträglichkeiten nimmt die Fruktoseintoleranz eine Sonderstellung ein. Im Gegensatz zu anderen Unverträglichkeiten wie z.B. auf Gluten-, Histamin-, Laktose etc, sollte die Fruktose NICHT gemieden werden.

Statt dessen sollte nach und nach die Schwelle der Verträglichkeit erhöht werden. Dies geschieht durch eine 3-Phasen-Nahrungsumstellung, die wie folgt aussieht:

1) Karenzphase

2) Testphase

3) Ernährungsumstellung

Gleichzeitig sollte eine Darmsanierung sowie eine Überprüfung des Mikronährstoffhaushaltes stattfinden. Viele Betroffene weisen einen starken Zink- und Folsäuremangel auf, aber auch andere Vitamine und Mineralstoffe liegen oft im Defizit. Eine Laboruntersuchung bringt hier schnell Klarheit. 

Sollte nach einer gewissen Zeit zwar eine Besserung eingetreten sein aber immernoch latente Beschwerden im Magen-Darmbereich vorliegen, sollte man die Schilddrüsen- und die Nebenierenfunktion überprüfen, da diese ebenso eine direkte Auswirkung  haben können.  Auch hier kann leicht eine Laboruntersuchung Klarheit bringen. 

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